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Veranstaltungen / Presseberichte

Wettkampf in Achim bei Bremen

Zum ersten Wettkampf im Jahr 2019 machten sich die Schwimmer des TuS Pewsum auf den Weg nach Achim bei Bremen. Eine Pause von 8 Wochen lag hinter ihnen. Mit drei PKW ging es auf die 160 km lange Autobahnfahrt. Dank wenig Verkehr waren sie pünktlich am Schwimmbad. 9 Kinder aus der Leistungsgruppe und 3 Kinder der Bambini Gruppe, die erstmals teilnahmen, hatten sich für diesen Wettkampf gemeldet.

Als Trainer waren Heinz Fröbel und Daniela Groenewold dabei und als Kampfrichter Claudia Dirks, Jakob Brocke und Thomas Westermann.

Es hatten 16 Vereine mit 849 Einzel- und Staffelstarts gemeldet. Es war ein schöner Wettkampf, in einem Bad mit viel Platz für alle Teilnehmer und einer Tribüne für die Zuschauer und Eltern.

Die jungen Schwimmer des TuS Pewsum wurden von den älteren Schwimmern betreut und rechtzeitig zum Start gebracht. Sie haben das richtig gut gemacht.

Dass es ein entspannter Wettkampf war, konnte man an den Ergebnissen sehen die die Kinder erzielten. Alle haben durchweg gute Zeiten geschwommen.

Am Ende waren sie geschafft aber stolz und zufrieden nach Hause gefahren.

Ergebnisse
  Inken Ackmann (2005)             Lea Dirks (2002)  
3. 100m Schmetterling 1:31,74                 1.  100m Freistil 1:10,76
2. 100m Freistil 1:15,78   1. 50m Freistil 0:31,25
2. 100m Brust 1:38,41   1. 200m Freistil 2:49,71
4. 50m Freistil 0:34,11        
3. 100m Lagen 1:28,50     Hannah Groenewold (2008)  
        6. 50m Rücken 0:50,25
  Sontje Boomgaarden (2008)     2. 100m Freistil 1:26,76
5. 50m Rücken 0:49,11   1. 100m Brust 1:47,16
5. 50m Freistil 0:42,71   2. 50m Freistil 0:38,43
2. 100m Rücken 1:48,00   1. 50m Brust 0:49,33
             
  Timo Boomgaarden (2005)       Lia Groenewold (2010)  
4. 100m Freistil 1:12,39   5. 50m Brust 1:10,49
3. 100m Brust 1:35,97        
4. 50m Freistil 0:32,47     Ylvie Kramer (2011)  
5. 50m Brust 0:44,56         1. 50m Brust 1:12,87
             
  Dayk Boomgaarden (2005)       Romy Kuhlmann (2005)  
10. 100m Freistil 1:48,16   6. 100m Freistil 1:18,95
6. 100m Brust 2:00,95   2. 50m Freistil 0:34,00
11. 50m Freistil 0:47,21   1. 200m Freistil 3:05,47
8. 50m Brust 0:52,72        
          Nick Saathoff (2010)  
  Paula Brocke (2006)     4. 50m Rücken 1:05,56
3. 100m Schmetterling 1:48,69        
4. 100m Freistil 1:31,20     Tomke Westermann (2005)  
4. 50m Freistil 0:38,75   5. 100m Freistil 1:17,16
1. 200m Freistil 3:37,80   6. 50m Freistil 0:34,72
        2. 50m Brust 0:46,17




Neues Angebot im März

Ab dem 01. März 2019




Aquaball Turnier in Dachau

Das Aquaballteam fährt zum ersten Liga Turnier nach Dachau/Bayern

Youngsters präsentieren sich leistungsstark in Bestform

 

Mit vier Teams: Youngsters, Jugend, Damen und Offen, sind die Aquaballer „Wattloopers“ in diesem Jahr im Ligabetrieb der Champions – Tour, der offiziellen Deutschen Meisterschaft des Deutschen Schwimmverbandes in dieser Sportart, gestartet. Für das erste Turnier stand auch gleich die sehr weite Anreise nach Dachau auf dem Plan, die staufrei und relaxed mit der Bahn bewältigt werden konnte.

Im ersten Spiel trafen die „Youngsters“ ( 8 Jahre bis unter 14 Jahre) auf die ebenfalls Neueinsteiger

„Blue Sharks“ aus Ingolstadt, die souverän geschlagen werden konnten wie auch die weiteren etablierten Teams. Selbst die amtierenden Deutschen Vizemeister aus Soest konnten gegen das junge Team aus Norddeutschland nichts ausrichten. Gegen die Deutschen Meister aus Dachau, die

„Bunnyhunters“, wurde es dann richtig spannend. Am Ende musste sich das Pewsumer Team doch mit 4:5 Toren knapp geschlagen geben. Mit Fiona Dirks, Finn van Hoven, Sontje Boomgaarden, Lukas Mergner,und Helge Janßen erreichten sie Platz 2 im Turnier, 8 Punkte in der Liga und auch hier Rang Zwei nach dem ersten Turnier. Klar das sich Nachwuchstrainerin Claudia Dirks über den Erfolg ihrer Schützlinge freute und der Trainingsfleiß der Kinder auf diese Art belohnt wurde.

Für die Jugend (14 bis 18 Jahre) mit Fenna Klaassen, Mathis Klaassen, Tiemen Schulte, Frieso Post und Mattes Florian lief es nicht so optimal. Am Ende war Rang Neun die Ausbeute.

Die Damenmannschaft mit Frauke Klaassen, Claudia Dirks, Lea Dirks, Jana Siebelds und Jutta Schroeder konnte sich trotz Fehlen der wurfstärksten Spielerinnen gut präsentieren und eine vierten Platz erreichen.

Die meisten Spiele absolvierten die Spieler/innen der offenen Mannschaft (18 Jahre und älter) mit Jakob Florian, Steffen Smid, Tammo Post und Claudia Dirks, da hier der Modus „Jeder gegen Jeden“ angesetzt war. Spielmacher Jakob war am Ende der Veranstaltung ziemlich k.o., zufrieden aber die Leistung ist durchaus noch zu steigern, wie er den Tag kommentierte. Rang sieben im Turnier war hier zu verbuchen.

Insgesamt zeigte sich die leitende Trainerin Jutta Schroeder mit den Spielleistungen und dem Ergebnis zufrieden. „Wir haben jetzt drei Wochen Zeit an unseren Fehlern zu arbeiten, bevor es Ende Februar zum nächsten Turnier nach Soest geht.“

Die Vorbereitungen für die Ausrichtung des dritten Turniers der Serie laufen bereits auf Hochtouren. Hier ist die Schwimmsparte des TuS Pewsum Gastgeber im kleinen Udo – Solick – Bad für die vielen Aktiven aus Deutschland.

Im 10. Jubiläumsjahr der Schwimmsparte sind neben dem Aquaballturnier etliche wietere Veranstaltungen geplant. Los geht es bereits am 15. Februar mit der 4. Krummhörner Aquanacht.




Aquaball Familienduell 04.01.2019

Nach einer kurzen Trainingspause während der Weihnachtsferien starteten die Aquaballer der Schwimmsparte des TuS Pewsum mit einem ganz besonderen Turnier. Alle Mitarbeiter und Helfer der Schwimmsparte waren aufgerufen mit ihren Angehörigen und/oder Freunden beim „1. Aquaball Familienduell“ mitzumachen, auch wenn diese keine oder wenig Erfahrung mit Aquaball hatten.

Wir wollen mit dieser Aktion zeigen, dass die Sportart Aquaball nicht nur Wettkampfsport ist, sondern sich hervorragend eignet mit viel Spaß und viel Bewegung Generationen übergreifend Sport zu treiben.

Ähnlich wie bei der Aquafitness ist die Bewegung im Wasser beim Aquaballspiel nicht nur Gelenk- und Wirbelsäulen schonend, sondern fördert auch den Muskelaufbau, trainiert das Herz-Kreislaufsystem und baut negativen Stress ab, so Initiatorin Jutta Schröder. Die Grundregeln sind einfach und schnell zu lernen. Spezielle Wurftechniken gibt es eigentlich nicht. Da man im stehtiefen Wasser unterwegs ist, kann auch ein ungeübter Schwimmer voll ins Spiel integriert werden.

Wir hoffen so viele Freizeitspieler/innen einmal die Woche ins Bad zu locken.

Der Anmeldeerfolg sprach dann auch für die attraktive Sportart. 12 Teams in 4er Besetzung, als reine oder Patchwork Familien oder mit Freunden traten an, um in spannenden Vorrunden Kämpfen in die Endspiele um die Pokale zu kommen. Da in den Vorrunden auf zwei Felder gespielt werden musste, brodelte das Wasser förmlich im kleinen Hallenbad. Die Schiedsrichter/innen auf jeder Seite waren gut damit beschäftigt im Rahmen der Fair Play Regeln zu pfeifen, so engagiert ging es zur Sache. Hier geht ein großes Lob an Mareike Müller, Hiske Post, Claudia Dirks, Jakob und Jan Emi l Florian und Jutta Schröder.

In zwei Sechser Gruppen wurde hart um das Weiterkommen von je drei Teams gekämpft. Am Ende schieden meist knapp Familie Wolthoff de Vries, Familie Post, Team Steffens, Familie Dirks, Familie Groenewold und Familie Mergner/Boomgaarden aus.

In der Zwischenrunde ging es nun darum wer im Endspiel um die Plätze 1 – 3 spielen würde. Leider konnten sich die Familien Janßen, Schulte und Müller/Arends trotz sehenswerter Leistung nicht durchsetzen. So trafen die Familien Risto, Florian und Siebels/Kerber in der letzten Runde „Jeder gegen Jeden“ aufeinander.

Zwei Spiele zwei Siege und somit Platz 1 ging am Ende an die Familie Risto mit den Spielern Jochen, Hendrik, Malte und Lukas. Platz 2 erreichte Familie Florian mit Bodo, Dita, Jakob, Mattes und Jan Emil, zugleich platzierte dieses Team auch die meisten Bälle im gegnerischen Tor. Familie Siebelds mit Jana und Thorsten/Kerber mit Eva und Jutta als „Teamwork Team“ kam auf den 3. Platz.

„Eine super tolle Veranstaltung, das hat richtig Spaß gemacht!“ so der Tenor einer Teilnehmerin.

Nun bereiten sich die Aquaballer auf die Ende Januar startende Liga Tour zur Deutschen Meisterschaft vor. Erstes Spiel ist in Dachau/Bayern. Die Pewsumer Wattloopers werden mit vier Teams anreisen und hoffen auf einen guten Saisonstart.

Ein besonderes Highlight in der Region Krummhörn wird in diesem Jahr ein Ligaturnier zur DM in Pewsum sein, da der Deutsche Schwimmverband die Ausrichtung an die Schwimmsparte des TuS Pewsum vergeben hat. Am 23./24. März 2019 werden Vereine aus der gesamten BRD anreisen und im Udo–Solick Bad um die Punkte zur Meisterschaft zu kämpfen.

  Die neue Fahne der Wattloopers




Teamwettkampf

Alle Jahre wieder

 

Zum Jahresabschluss hat die Schwimmsparte des TuS Pewsum wieder einen besonderen Wettkampf durchgeführt. Hierbei geht es um Vielseitigkeit und viel Spaß im Wasser. Jutta Schröder hatte sich etwas Besonderes einfallen lassen.

3 Personen bilden ein Team, egal welchen Alters aber 2 Mädchen und 1 Junge oder 2 Jungen und ein Mädchen mussten sich zusammentun. Verschiedene Prüfungen waren zu bewältigen.

Wettkampf 1: 3 x 2 Bahnen Hindernis – Schwimmen, dafür wurde ein Parcours aufgebaut der jedes Teammitglied durchschwimmen musste. Wettkampf 2: 3 x 2 Bahnen Baywatch – Staffel, hier musste in Rückenlage ein Gegenstand transportiert werden. Wettkampf 3: 3 x 1 Bahn Gleitbrettstaffel, in Bauchlage auf einem großen Brett schwimmen. Wettkampf4: Sammelaktion gegen Plastikmüll,

das Team sammelte alles was da so im Wasser rumschwamm.

Das hat großen Spaß gemacht. Die Aufgaben wurden von allen erfüllt. Insgesamt nahmen 9 Teams teil, sieben davon haben einen ersten Platz in ihrer Altersgruppe erreicht.

Ohne Helfer geht so eine Veranstaltung nicht durchzuführen. Auch Kampfrichter waren im Einsatz,

und zwar Jakob Brocke. Sandra Siefkens, Christine de Vries und Anna Barfs.

 

Ergebnisse:

1. Jasmin Brüggemann, Paulina de Vries und Julian Nanninga 8:06,00

1. Sontje Boomgaarden, Dayk Boomgaarden und Jessica Jungenkrüger 10:32,90

1. Torben Booken, Hannah Groenewold, Mathis Klaassen 11:01,60

1. Tomke Westermann, Romy Kuhlmann und Timo Boomgarden 7:14,20

1. Jaclyn Popp, Domenic Romeiki und Natalie Popp 10:21,00

1. Claudia Dirks, Malte Bockholder und Carina Harms 6:33,00

1. Lea Dirks, Jochen Risto und Hendrik Risto 6:27,00

 

Die schnellsten „Müllsammler“ waren Claudia Dirks, Malte Bockholder und Carina Harms. Bei der „Gleitbrettstaffel“ stellten sich Tomke Westermann, Romy Kuhlmann und Timo Boomgaarden am geschicktesten an.

Das war ein schöner Jahresabschluss mit einer tollen Stimmung im Schwimmbad.




Adventsschwimmfest in Emden 8./9.12.2018

Am Wochenende starteten 18 Schwimmer/innen der Schwimmsparte des TuS Pewsum beim Adventsschwimmen des SV Neptun Emden. Zum ersten mal starteten 6 Mädchen und 4 Jungen am Freitagabend über die Lange Strecke, d.h. Mädchen müssen 800 m und Jungen 1500 m Freistil schwimmen. Alle haben das sehr gut geschafft.

Am Samstag standen die kürzeren Strecken auf dem Programm. Hier starteten alle über verschiedene Lagen und Strecken. Die jungen Schwimmer/innen waren auch hier sehr erfolgreich. Der 1. Platz wurde 20 mal erreicht. Weitere sehr gute Platzierungen waren die Folge der guten Leistungen. Es war ein anstrengender Tag. Von 8.00 – 18.30 Uhr war man über 10 Stunden im Schwimmbad bei Hitze und schlechter Luft.

Die Betreuer Claudia Dirks, Jochen Risto und Heinz Fröbel sorgten dafür, dass alle rechtzeitig zum Start kamen. Außerdem waren Christine de Vries, Claudia Dirks, Daniela Groenewold, Annika Heinle, Julia Gerrietzen – Harms und Sandra Siefkens als Kampfrichter im Einsatz.




Workshop

Die Schwimmsparte des TuS Pewsum hatte zu einem Work Shop zur Zukunft Schwimmbad eingeladen. Dieser fand unter der Leitung von Insa Bornhuse vom Landessportbund statt.

29 Teilnehmer hatten sich dazu eingefunden. Das Schwimmbad Team war fast vollständig vertreten.

Unter dem Motto keine Zukunft ohne Herkunft wurde erst mal besprochen wie hat es angefangen, wo steht es jetzt und wie soll es weitergehen. In Gruppenarbeit und anschließender Diskussion wurden Vorschläge erarbeitet.

Es wurde festgestellt, dass es heutzutage schwer ist jemanden für ein Ehrenamt zu begeistern. Ohne Leute am Beckenrand kann das Angebot nicht aufrecht erhalten werden.

Es wurden Lösungen gesucht für die Gewinnung von Mitarbeitern denen es Spaß machen könnte in einem tollen Team mitzuwirken.




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